Deutscher Gewerkschaftsbund

17.11.2015

Was tun damit's nicht brennt? - Vernetzungstreffen für Helfer und Unterstützer der Flüchtlinge in Worms

Vernetzung und Aktionsplanung für Helfer und Unterstützer der Flüchtlinge in Worms

Flyerbild Flüchtlinge mit Schrift

Helfer- und Unterstützerkreis Worms

- Was tun, damit’s nicht brennt? -

Die Zahl der Anschläge auf bestehende oder geplante Flüchtlingsunterkünfte ist dramatisch gestiegen: Fast täglich wird ein neues Attentat gemeldet. Gleichzeitig werden wenige Fälle aufgeklärt.
UnterstützerInnen von Flüchtlingen, Engagierte gegen rechtsradikale Organisationen geraten zunehmend in das Visier der Brandstifter. Aufmärsche von Rechtspopulisten und Neonazis erhalten erschreckenden Zulauf, rechtspopulistische Stammtisch-Parolen kursieren in der Mitte der Gesellschaft.

Wir wollen der zunehmenden Fremdenfeindlichkeit entgegenwirken und uns dafür vernetzen. Nach Kurzreferaten von Marianne Speck (Respekt: Menschen! E.V.) und Andreas Belz (Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus) wollen wir Formen der Vernetzung und konkrete Handlungsschritte festlegen.

Alle demokratischen Initiativen, Organisationen, Parteien, Einzelpersonen, die gegen Rassismus eintreten und Flüchtlingen in Worms zur Seite stehen, sind eingeladen!

3. Dezember 2015, 19 Uhr
Dechaneigasse 1
in der Jugendherberge Worms

 

Veranstalter: Helfer- und Unterstützerkreis Asyl Worms,
Runder Tisch gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in der Luthergemeinde,
DGB Stadtverband Worms
gefördert von: "Demokratie leben"

 

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

 


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